Voyeurcup 2005


Ohne Worte





Voyeurcup 2006




Da immer mehr nette Menschen bei den 52er spielen wollen, sind wir erstmals mit zwei Mannschaften angetreten: die Leipziger 52 und die 52 Leipziger, was die Verwirrung bei den Gegnern, der Turnierleitung und teilweise bei uns, wer wo wann spielt derart steigerte, dass niemand die beiden Mannschaften auseinander halten konnte, was wiederum zeigte, dass es nur eine Leipziger 52 gibt. Trotzdem und der Übersicht wegen, will ich die Ergebnisse hier mal getrennt aufführen:
Die 52 Leipziger konnten sich durch einen verdienten Sieg über die stark reduzierten Karate Klub Meyer und ein Unentschieden in die Zwischenrunde durchboxen. Den Leipziger 52 reichte sogar ein Sieg über die technisch und spielerisch starken Frauen von den Ego Maradonnas, um weiter zu kommen. Wobei das Spiel gegen den späteren Sieger Fubba Clan trotz 2:0 Führung doch noch abgegeben wurde.
Damit waren beide, also die eine wahre, 52er in der nächsten Runde, was besonders schön war, weil seven to nine in der Vorrunde ausgeschieden sind, die meiner vorurteilsbehafteten Meinung nach eigentlich vor der samstäglichen Gruppenphase "ausscheiden" müsste. Leider haben sich Klaus, Boris, Carlos und noch jemand? so stark verletzt, dass sie nicht weiter spielen konnten. Manu stellte sich daher bei beiden Mannschaften ins Tor und war ein sehr guter Vertreter von Carlos. Der Sonntag lief dann mit stark reduzierter Spieleranzahl, aber mit frischen Kräften zwischen 13 und 52 Jahren recht gut.

Die 52 Leipziger spielten gegen Wonna Magik 0:2 und erkämpften ein Unentschieden gegen Isaak und Salomon. Die Leipziger 52 bezwang in zwei hervorragenden Partien die Saftigen Siechen mit 2:0 und Hans 3:1. Beide hatten sich in der Vorrunde in starken Gruppen mit den Fersen, seven to nine und anderen durchgesetzt. Aus einer kompakten Abwehr schlugen wir vorne oder von weit hinten (Willi mit einem Tor aus dem eigenen Strafraum) gnadenlos zu. Einfach herrlich. Damit waren wir souverän im Halbfinale, dass wir seit dem Cupsieg von 1996 nicht mehr erreichen konnten. Dort erwies sich der Fubba Clan aber als zu jung, zu schnell und insgesamt besser. Sie wurden auch verdient Cupsieger. Ritas Sissies gewannen den Looser oder wars der Schattencup, seven to nine mit vom Verbandsligaspiel eingetroffenem Torwart und weiteren aktiven Pappnasenfussballern auch noch irgendwas.




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